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Die extravagante Dinnershow
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KERSTIN DECKER, LVZ, 28./29. NOVEMBER 2015

Lange nicht mehr so gelacht und dazu noch köstlich gespeist: Zur neuen Dinnershow „Gans ganz anders“ gab es nach der Premiere am Donnerstagabend nur begeisterte Kommentare. „Eine wirklich tolle Show, alle Mitwirkenden sind glänzend. Sehr kurzweilig, das Publikum ist von Anfang an bei der Sache“, strahlte Wolfgang Lippert, begleitet von Ehefrau Gesine. „Lippi“ ist Premieren-Stammgast, hat 2012 selbst das Programm im Spiegelzelt moderiert. „Total super fand ich den Zauberer, der nicht zaubern kann. Auch den Messerwerfer und die Tänzerinnen. Und natürlich war auch das Essen super“, meinte Schauspieler Steffen Schroeder. Er saß in einer Loge mit seinen Kollegen von der Soko Leipzig Melanie Marschke, Marco Girnth und Producerin Henriette Lippold. „Jedes Jahr das gleiche Team, und jedes Jahr hat die Show andere Facetten. Diese Beständigkeit ist auch was Schönes“, freute sich Radio-PSR-Moderatorin Friederike Holzapfel, die mit ihrem Mann Tilo Holzapfel viel lachte und viel klatschte. „Die leisen Nummern waren die schönsten“, meinte Kameramann Tilo. Mit wenigen Worten auf den Punkt brachte es Wolfgang Wille, Aufsichtsratschef des Konsums: „Ich finde es geil, das ist richtig klasse.“

MATHIAS WÖBKING, LVZ, 28./29. NOVEMBER 2015

Es versteht sich von selbst, dass sich das Publikum nicht völlig raushalten kann. Ist es doch ein charmantes Charakteristikum von Leipzigs dienstältester Dinnershow „Gans ganz anders“, deren 14. Ausgabe am Donnerstag Premiere gefeiert hat, dass hier irgendwie alle alles machen. Selbstverständlich helfen die Darsteller dem Service-Personal, wenn’s vier Mal pro Abend 300 hungrige Mäuler zu stopfen gilt. Und natürlich assistiert der vermeintliche Koch „Lord Stone“ dem Artisten-Duo E-Motion, wenn es aus schwindelerregender Höhe herabsteigt. Auch die Handlungsebenen wirbelt. (…) Bis zum Jahreswechsel werden hier fast allabendlich drei Stunden lang in vier Gängen Wildkräutersalat, Steinpilz-Suppe, Gänsekeule, zweierlei Brownie und etliches mehr gereicht, äußerst schmackhaft das alles übrigens.(…)  Im Zusammenspiel mit sechs artistischen Hochkarätern ergibt das einen so unterhaltsamen wie kurzweiligen Abend.

KERSTIN DECKER, LVZ, 29./30. NOVEMBER 2014

Auch dieses Jahr war es nicht „Gans ganz anders“ als in den Vorjahren: Zur Premiere der Weihnachts-Dinnershow auf dem Burgplatz platzte das Spiegelzelt aus allen Nähten, mussten extra Stühle reingestellt werden. Für Entertainer Wolfgang Lippert ist immer ein Stuhl im Publikum frei, schließlich hat er vor zwei Jahren die Show selbst moderiert. Auch diesmal fühlte und fieberte er an der Seite seiner Frau Gesine mit. „Sehr viel Spielfreude, sehr viel Wortwitz, gute Stimmung“ bescheinigte er der Truppe. (…)

Pressekontakt

Sabine Schön

Tel: 03 41-140 66 12
presse[at]krystallpalastvariete.de

PETER KORFMACHER, LVZ, 18. NOVEMBER 2016

Die grandiose und aus gegebenem Anlass sechsköpfige Band um Michael Hinze peppen Saxophon respektive Klarinette sowie Trompete und Posaune auf. Und das Spiegelzelt selbst ist gar das größte der Welt. Auf zwei Etagen bietet es knapp 500 recht großzügig gesetzten Gästen Platz – und deren exaltierte Ahs und Ohs beim Entrée zeigen eindrucksvoll, dass die Atmosphäre dieses temporären Palastes der gehobenen Unterhaltung einen nicht geringen Teil dazu beiträgt, aus den rund dreieinhalb Stunden dieser Show in vier Gängen und vier Akten nebst Prolog einen rundum gelungenen Abend zu machen.

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Dabei wird nicht nur von den professionellen Gästen fabelhaft gesungen – und weil auch die Gala-Goggos Angelina Arnold, Kora Lang, Ulrike und Tamara Michaelis sowohl steppend und tanzend als auch vokal eine gute Figur machen, ist es schön, dass die Live-Musik in der anderen Gans des Jahrgangs 2016 eine noch größere Rolle spielt als bisher.

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Gut ist das alles, sogar sehr gut – mindestens. Dennoch stiehlt all diesen Acts Banquinbar die Schau. In der letzten Newcomershow räumten die Sechs aus Kolumbien bereits ab, und auch hier stockt manch einem wieder der Atem. Die Präzision, mit der da Menschen durch die Luft wirbeln und sicher wieder auf Händen landen nach zahlreichen Drehungen und Wendungen, nach Luftpirouetten und vielfachen Salti, ist schon nichts für schwache Nerven. Doch erst der lässige Lausbubencharme, mit dem die Sechs hier die Grenzen des Möglichen ausloten, macht diese Nummer einzigartig.

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Im Menü kommt die Aufgabe des Höhepunktes diesmal dem Finale zu. (…) Lebkuchen und eine Praline voll flüssigen Himbeermarks, Orangen-Spalten und Champagner-Cassis-Parfait finden da am Gaumen zur überraschend komplexen Aromen-Gala zueinander. Was im Grunde als Blaupause für diesen ganzen sehr langen, sehr kurzweiligen sehr bunten und sehr schönen Abend gilt. Das Publikum sieht es ähnlich und jubelt angemessen ausdauernd.

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